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    <updated>2026-09-26T05:07:52+02:00</updated>
    
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            <title type="text">29. September 1947: der erste Steyr 180 rollt vom Band</title>
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                                            Vor 79 Jahren begann in Steyr eine große Geschichte: am 29. September 1947 verließ der erste Steyr 180 das Werk, ausgeliefert an einen Landwirt aus Steinbach an der Steyr. Warum der Zweizylinder bis heute „der 26er&quot; heißt und was 2027 für ein Jubiläum ansteht.
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                 Ende September hat die Marke Steyr ihren Geburtstag als Traktorenbauer: am  29. September 1947  verließ der erste Steyr 180 das Werk. Den allerersten übernahm der Landwirt Leopold Haider aus Steinbach an der Steyr. Damit begann die Fertigung, die Österreichs Landwirtschaft in den folgenden Jahrzehnten motorisierte. 

 Der 26er 
 Sein Zweizylinder-Diesel WD 213 leistete 26 PS, darum kennt ihn bis heute jeder als den 26er. Der Typ 180 wurde in verschiedenen Ausführungen bis 1963 gebaut und bekam mit dem kleineren Typ 80, dem 15er, bald einen Bruder für die kleineren Höfe. Wie stark diese Traktoren das Land verändert haben, zeigt eine Zahl aus der damaligen Steyr-Traktorkunde: Mitte der 1950er liefen bereits über 50.000 Traktoren in Österreich, siebenmal so viele wie 1946. 

 Warum der Jahrestag heuer besonders zählt 
 Mit dem heurigen 79er beginnt das Jubiläumsjahr: am 29. September 2027 werden es  80 Jahre Steyr-Traktorenbau . Wer einen 180er oder 80er in der Halle stehen hat, hat also gut ein Jahr Zeit, sein Fahrzeug für das große Jubiläum herzurichten. Die Treffen-Saison bietet heuer im September noch Gelegenheiten, etwa das Traktortreffen beim Gady Markt in Lebring am 12. September. 

 Die Literatur zum Jubilar 
 Für den 180er und seine Verwandten findest du bei uns die Werksliteratur: die  Betriebsanleitung für den Steyr 180 mit 30 PS  und alle weiteren Unterlagen in der Übersicht der  Baureihe 13 . Einen Blick in die Zeit des Aufbruchs bietet die  Steyr Traktorkunde für den jungen Landwirt , das Lehrbuch aus jenen Jahren. 
 Technische Daten und alle Unterlagen zum Steyr 180 stehen auf der  Typ-Seite Steyr 180 . 
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                            <updated>2026-09-02T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wenn der Steyr heiß wird: der Sommer-Check für das Kühlsystem</title>
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                                            Hochsommer, Volllast am Mähwerk und dann klettert die Temperaturanzeige: Überhitzung gehört zu den häufigsten Sommerproblemen bei alten Steyr-Traktoren. Was du sofort tun musst, was du in einer halben Stunde prüfst und wann das Kühlsystem in fachkundige Hände gehört.
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                 Mähen am Hang, Ballenpressen in der Mittagshitze, dazu Staub und Häcksel in der Luft: der Hochsommer fordert das Kühlsystem eines alten Steyr wie keine andere Jahreszeit. Steigt die Temperaturanzeige dabei über das gewohnte Maß, hilft ein klarer Fahrplan mehr als hektisches Teiletauschen. 

 Zuerst die Sicherheit 
 Bei deutlicher Überhitzung oder Dampf aus dem Kühler gilt: sofort lastfrei abstellen und den heißen Kühler nicht öffnen. Das unter Druck stehende Kühlwasser kann beim Öffnen herausschießen und schwere Verbrühungen verursachen. Erst abkühlen lassen, dann nachschauen. 

 Der halbe-Stunde-Check am kalten Traktor 
 Ein zugesetzter Kühler ist im Sommer der erste Prüfpunkt. Von außen erkennst du ihn an verklebten Lamellen: Staub, Häcksel und Insekten setzen sich bei der Erntearbeit fest und nehmen dem Kühler die Luft. Eine vorsichtige Reinigung der Lamellen in Gegenluft-Richtung bringt oft schon spürbar Kühlleistung zurück. Innen können sich über die Jahrzehnte Ablagerungen bilden, dagegen hilft eine Spülung des Kühlkreislaufs. Danach gehören auf die Liste: Kühlmittelstand, Thermostat, Wasserpumpe und die Riemenspannung. Ein lockerer Keilriemen treibt die Wasserpumpe nur noch halbherzig an und fällt trotzdem bei keiner schnellen Sichtprüfung auf. 

 Warum gerade im Sommer? 
 Im Winter verzeiht das System kleine Schwächen, im Sommer summieren sie sich: hohe Außentemperatur, Dauerlast an Mähwerk oder Presse und zugesetzte Lamellen treffen zusammen. Darum zeigt sich ein müder Thermostat oder ein halb dichter Kühler oft ausgerechnet am heißesten Tag des Jahres. Wer den Check im Frühsommer macht, erspart sich den Ausfall mitten in der Ernte. 

 Wann es in die Werkstatt gehört 
 Bleibt die Überhitzung nach Reinigung und Kontrolle bestehen, gehört das System in die fachkundige Diagnose. Dann kommen Ursachen in Frage, die sich von außen nicht sicher beurteilen lassen, von der Zylinderkopfdichtung bis zur verschlissenen Wasserpumpe. 

 Die Werte für deinen Typ 
 Füllmengen, Kühlmittel und die Wartungsschritte zum Kühlsystem stehen in der Betriebsanleitung deines Traktors, etwa in der  Betriebsanleitung für Steyr 8060 bis 8080  oder der  Betriebsanleitung für den Steyr 8055 . Alle Handbücher deiner Baureihe findest du in der Übersicht der  Steyr Baureihe 80  und in den weiteren Baureihen im Shop. 
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                            <updated>2026-08-05T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Steyr Baureihe 80 (8055 bis 8095): Die häufigsten Technik-Fragen und die pass...</title>
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                                            Bei der Steyr Baureihe 80 (8055 bis 8095) tauchen in Werkstatt und Foren immer wieder dieselben fünf Fragen auf: von der unrund laufenden Einspritzpumpe über Getriebegeräusche bis zur ausfallenden Tankanzeige. Zu jeder Frage findest du hier Ursache, Prüfweg und das passende Ha...
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                 Bei der  Steyr Baureihe 80  (Modelle 8055 bis 8095) tauchen in Werkstatt und Foren immer wieder dieselben Fragen auf. Wir haben die fünf häufigsten zusammengestellt. Sie geben dir eine erste Richtung für die Fehlersuche. Für die genauen Werte und den Ablauf verlinken wir zu jeder Frage das passende Handbuch aus unserem Sortiment. 

 1. Warum läuft mein Steyr 8055 im Leerlauf unrund und geht bei warmem Motor hoch? 
 Läuft der Motor im Leerlauf unrund, dreht kurz hoch und sackt wieder ab, verstärkt bei warmem Motor, ist ein häufiger Grund ein verstopfter Dieselfilter. Die Einspritzpumpe reagiert empfindlich auf zu wenig Kraftstoffdurchfluss und die Drehzahl wird instabil. Genauso in Frage kommen Luft im System durch undichte Kraftstoffleitungen, eine verstopfte Tankentlüftung, Schlamm im Tank oder eine Förderpumpe, die nachlässt. Sinnvoll ist ein frischer Dieselfilter, danach prüfst du die Kraftstoffversorgung von Tank bis Pumpe auf freien Durchgang und Dichtheit. So erwischst du die Ursache und nicht nur das Symptom. Den Wechsel und die Intervalle zeigt dir die  Betriebsanleitung für den Steyr 8055 , die passende Filter-Teilenummer steht im Ersatzteilkatalog. 

 2. Mein Steyr 8055A macht Getriebegeräusche: liegt es am Getriebe oder an der Gelenkwelle? 
 Geräusche aus dem Antriebsstrang bedeuten beim 8055A nicht automatisch einen Getriebeschaden. Vor dem Öffnen lohnen sich einfache Prüfungen: Getriebeölstand und Ölzustand kontrollieren und genau hinhören, wann und wo das Geräusch auftritt, etwa im Allradbetrieb, bei getretener Kupplung oder in einem bestimmten Gang. Je nach Ausführung und Geräuschbild kann auch ein Lager der Gelenkwelle im Bereich der Kupplungsglocke eine Ursache sein, das geschmiert werden muss. Bleibt das Geräusch danach, geht die Fehlersuche ins Triebwerk. Zerlegung, Schmierstellen und Prüfwerte stehen in der  Reparaturanleitung TW337 , dem Triebwerk-Handbuch für die Modelle 8055 bis 8075; die einzelnen Bauteile findest du im  Ersatzteilkatalog . 

 3. Warum funktioniert die Tankanzeige an meinem Steyr Serie 80 nicht mehr? 
 Bei einer ausfallenden Tankanzeige lohnt es sich, systematisch zu messen, statt gleich den Tankgeber zu tauschen: Geberstecker und Masseverbindung, die Leitung zum Armaturenbrett und das Anzeigeinstrument selbst. So findest du die wirkliche Ursache, bevor Teile getauscht werden. Grundlage für die Fehlersuche an der Elektrik sind die  Elektrik-Schaltpläne und Stromlaufpläne der Serie 80 , das passende Ersatzteil steht im  Ersatzteilkatalog . 

 4. Mein Steyr überhitzt: woran erkenne ich einen zugesetzten Kühler und was gehört noch geprüft? 
 Wird der Motor schnell zu heiß, gilt zuerst die Sicherheit: bei deutlicher Überhitzung oder Dampf sofort lastfrei abstellen und den heißen Kühler nicht öffnen. Ein zugesetzter Kühler ist danach ein wichtiger Prüfpunkt, erkennbar an verklebten Lamellen und inneren Ablagerungen. Ebenso gehören Kühlmittelstand, Thermostat, Wasserpumpe und Riemenspannung auf die Liste. Eine vorsichtige Reinigung der Lamellen in Gegenluft-Richtung und eine Spülung des Kühlkreislaufs bringen die Kühlleistung oft zurück. Bleibt die Überhitzung, gehört das System in die fachkundige Diagnose. Die Wartungsschritte zum Kühlsystem stehen in der  Betriebsanleitung deiner Baureihe 80 . 

 5. Welcher Dieselfilter passt zum Steyr 8080 und wie beuge ich Motorproblemen vor? 
 Ein sauberer Kraftstoffweg mit dem passenden Filter ist beim Steyr 8080 die einfachste Vorsorge gegen Startprobleme und unrunden Lauf. Die  Betriebsanleitung für den Steyr 8080  nennt dir Wechselintervall und Entlüften, die ausführungssichere Teilenummer je nach Baujahr findest du im  Ersatzteilkatalog . Zeigt der Motor echte Warnzeichen wie auffälligen Rauch, hohen Ölverbrauch oder Leistungsverlust, gehört er in die fachkundige Diagnose, statt auf Verdacht Teile zu tauschen. Für Arbeiten am Triebwerk gibt es die passende Reparaturanleitung nach TW-Nummer, für den Motor die Reparaturanleitung nach WD-Motorbaureihe. 

  Passende Unterlagen für die Baureihe 80:  Je nach Aufgabe gibt es die Betriebsanleitung, die Reparaturanleitung für Triebwerk (TW) und Motor (WD), den Ersatzteilkatalog und die Elektrik-Schaltpläne.  Alle Unterlagen zur Steyr Baureihe 80  
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                            <updated>2026-07-15T01:26:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Steyr-Traktor-Oldtimer historisch eintragen: Lohnt sich das rote Pickerl?</title>
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                                            Früher oder später steht jeder Steyr-Besitzer vor der Frage: Soll ich meinen Traktor als historisches Fahrzeug eintragen lassen oder nicht?
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                 Steyr-Oldtimer historisch eintragen: Lohnt sich das rote Pickerl? 
 Früher oder später steht jeder Steyr-Besitzer vor der Frage: Soll ich meinen Traktor als historisches Fahrzeug eintragen lassen oder nicht? Rund um das rote Oldtimer-Pickerl kursieren viele Halbwahrheiten, vor allem beim Thema Steuer. Wir haben uns angeschaut, was wirklich gilt, was die Eintragung bringt und wo der Haken liegt. 
 Was &quot;historisch&quot; überhaupt bedeutet 
 Die Eintragung &quot;historisches Fahrzeug&quot; ist im Kraftfahrgesetz geregelt und gilt für Traktoren genauso wie für Autos und Motorräder. Das Fahrzeug muss älter als 30 Jahre sein, sich in den Hauptbaugruppen im Originalzustand befinden und einen guten Erhaltungszustand haben (Note 1 bis 3). Außerdem muss der Typ in der approbierten Liste des  Kuratoriums Historische Mobilität Österreich  stehen. Bei den meisten gängigen Steyr-Modellen ist das der Fall. Eingetragen wird die Eigenschaft dann von der Landesprüfstelle im jeweiligen Bundesland direkt in den Typenschein. Eine gute Übersicht zum Ablauf bietet die  Oldtimer-Seite des ÖAMTC . 
 Der größte Irrtum: die Steuer 
 Viele glauben, die historische Eintragung spare beim Traktor Steuern. Das stimmt so nicht. Zugmaschinen sind in Österreich ohnehin von der motorbezogenen Versicherungssteuer ausgenommen, ganz unabhängig vom Alter oder vom Oldtimer-Status. Das bestätigt auch das offizielle  Unternehmensserviceportal des Bundes : Zugmaschinen und Motorkarren fallen nicht unter diese Steuer. Auch die Normverbrauchsabgabe fällt für Traktoren nicht an. Der Steuervorteil, mit dem bei alten Autos oft geworben wird, ist bei einem Steyr also gar kein Thema, weil hier schlicht nichts zu sparen ist. Wer nur wegen der Steuer über die Eintragung nachdenkt, kann sich den Schritt sparen. 
 Was die Eintragung wirklich bringt 
 Es gibt trotzdem gute Gründe dafür. Der praktischste: Historische Fahrzeuge müssen nur alle zwei Jahre zur §57a-Begutachtung, das gewöhnliche Pickerl ist jährlich fällig. Wie die  ARBÖ-Übersicht zur §57a-Begutachtung  zeigt, bekommen historische Fahrzeuge zudem eine eigene rote Plakette. Dazu sind historische Fahrzeuge von den Fahrverboten nach dem Immissionsschutzgesetz Luft (IG-L) ausgenommen, was vor allem dann interessant wird, wenn solche Beschränkungen künftig ausgeweitet werden. Und nicht zuletzt ist das rote Pickerl auch eine Anerkennung: Der Traktor gilt offiziell als erhaltenswertes Kulturgut. 
 Der Haken: 120 Tage und das Fahrtenbuch 
 Die Eintragung bringt aber auch Pflichten. Ein historischer Traktor darf nur an höchstens 120 Tagen im Jahr bewegt werden, und darüber muss ein Fahrtenbuch geführt werden. Eingetragen werden Datum, Strecke und Kilometerstand, und zwar vor Fahrtantritt. Das Fahrtenbuch darf nicht manipulierbar sein, gehört zum Fahrzeug und ist drei Jahre lang aufzubewahren. Bei der §57a-Begutachtung wird es vorgelegt und kontrolliert. Wer seinen Steyr noch regelmäßig für Hof- oder Feldarbeit braucht, für den ist die 120-Tage-Grenze oft der Knackpunkt. Die Details zu den Voraussetzungen fasst das  Land Niederösterreich  gut zusammen, in den anderen Bundesländern gilt Vergleichbares. 
 Was tun, wenn der Typenschein fehlt? 
 Bei vielen 40 oder 50 Jahre alten Steyr ist das Originaldokument irgendwann verloren gegangen. Ohne Genehmigungsnachweis lässt sich der Traktor weder anmelden noch historisch eintragen. Für ältere Fahrzeuge mit klassischem Typenschein führt der erste Weg zum Fahrzeughersteller oder dessen Generalimporteur, der ein Duplikat ausstellen kann. Ist das nicht mehr möglich, etwa weil keine Daten mehr vorhanden sind, bleibt der Weg über die Landesprüfstelle: Dort kann ein historisches Fahrzeug auch ohne vorhandene Papiere über eine Ausnahmegenehmigung neu genehmigt werden. Dafür muss der Traktor vorgeführt und auf Originalität geprüft werden, und genau hier kommen die technischen Unterlagen ins Spiel. Die offizielle Vorgehensweise bei Verlust beschreibt  oesterreich.gv.at . 
 Warum die Originaldokumente entscheidend sind 
 Egal ob Eintragung, Neugenehmigung oder wiederkehrendes Pickerl: Die Prüfstelle will den Originalzustand sehen und verlangt technische Nachweise zum Fahrzeug. Genau hier wird es für viele Steyr-Besitzer eng, denn je älter der Traktor, desto seltener sind die Unterlagen noch vollständig. Wer den originalen Zustand seines Schleppers belegen will, kommt um die zeitgenössische Werks-Dokumentation kaum herum. Die  Betriebsanleitung , der  Ersatzteilkatalog  und das  Werkstatthandbuch  zeigen, wie der Traktor ab Werk ausgesehen und funktioniert hat, mit technischen Daten, Maßen und Ausstattung. Das hilft bei der Beurteilung der Originalität durch den Sachverständigen genauso wie später beim Verkauf, wenn ein Käufer einen lückenlos dokumentierten Klassiker erwartet. 
 Ein Hinweis zum Schluss: Die genauen Anforderungen können sich je nach Bundesland und Einzelfall unterscheiden. Im Zweifel lohnt eine Nachfrage bei der Landesprüfstelle oder einem Prüfdienst wie ÖAMTC oder ARBÖ, bevor der Antrag gestellt wird. 
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                            <updated>2026-06-13T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was ist mein Steyr Traktor wert? Ein Blick auf die Oldtimer-Preise 2026</title>
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                                            Die Frage hören wir fast täglich: Was zahlt man heute für einen alten Steyr? Eine pauschale Antwort gibt es nicht, denn zwischen einem verstaubten Scheunenfund und einem sauber hergerichteten Sammlerstück liegen schnell fünfstellige Beträge.
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                 Was ist mein Steyr wert? Ein Blick auf die Oldtimer-Preise 2026 
 Die Frage hören wir fast täglich: Was zahlt man heute für einen alten Steyr? Eine pauschale Antwort gibt es nicht, denn zwischen einem verstaubten Scheunenfund und einem sauber hergerichteten Sammlerstück liegen schnell fünfstellige Beträge. Die Marktdaten auf  Landwirt.com  zeigen das für den beliebten 15er (Typ 80) recht deutlich: nicht fahrbereite Exemplare wechseln ab etwa 1.500 bis 2.500 Euro den Besitzer, fahrbereite mit österreichischen Papieren liegen bei 3.500 bis 9.500 Euro. Wer einen restaurierten 15er in Originallackierung will, zahlt 10.000 bis 15.000 Euro, im Concours-Zustand mit lückenloser Historie auch über 18.000 Euro. 
 Vom 15er bis zur Jubiläumsserie 
 Ähnlich sieht es bei den anderen Klassikern aus. Beim Steyr 40 reicht die Spanne vom Scheunenfund um 1.500 Euro bis zum top restaurierten Stück für 11.000 bis 18.000 Euro. Der 288 aus der Jubiläumsserie startet fahrbereit bei rund 4.500 Euro und klettert restauriert ebenfalls auf 12.000 bis 18.000 Euro. Was auffällt: Die Preise haben in den letzten Jahren spürbar angezogen. Das Angebot an originalen, nicht aufgefrorenen Maschinen wird kleiner, und die Nachfrage aus der Sammlerszene wächst. Wer ein gutes Stück hat, sitzt also nicht auf einem Wertverlust. 
 Papiere und Doku machen den Unterschied 
 Was den Preis am Ende wirklich hebt, sind die Begleitpapiere. Ein originaler österreichischer Typenschein, das passende Typenschild und eine nachvollziehbare Historie können mehrere Tausend Euro ausmachen. Dazu gehört auch die technische Literatur. Wer beim Verkauf Betriebsanleitung, Ersatzteilkatalog und Reparaturanleitung im Original vorlegt, beweist dem Käufer, dass der Traktor mit Sachverstand gepflegt wurde. Genau hier setzen wir an: Die richtige Werks-Dokumentation ist kein nettes Beiwerk, sondern handfester Teil des Fahrzeugwertes, beim Schrauben genauso wie beim Verkauf. 
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            <title type="text">Steyr-Modellbezeichnungen erklärt: 15er, Kurzschnauzer, Plus und die Zahlen</title>
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                                            Was bedeutet eigentlich &quot;15er Steyr&quot;? Warum heißt der 180er &quot;Kurzschnauzer&quot;, und wieso hat ein und derselbe Traktor mal die Nummer 50 und mal die Nummer 650?
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                 Steyr-Modele erklärt: 15er, Kurzschnauzer, Plus und die Zahlen 
 Was bedeutet eigentlich &quot;15er Steyr&quot;? Warum heißt der 180er &quot;Kurzschnauzer&quot;, und wieso hat ein und derselbe Traktor mal die Nummer 50 und mal die Nummer 650? Wer alte Steyr-Traktoren sammelt oder restauriert, kennt das Durcheinander aus Zahlen, Buchstaben und Spitznamen. Dahinter steckt aber ein System. Wir gehen die wichtigsten Steyr-Modellnamen der Reihe nach durch. 
 Der 15er Steyr (Typ 80) 
 Der bekannteste Spitzname von allen. Gemeint ist der  Steyr Typ 80 , ein Einzylinder-Diesel, der ab 1949 gebaut wurde. Anfangs leistete er 13 PS, ab 1953 dann 15 PS. Diese 15 PS gaben ihm seinen Namen, und der ist bis heute geblieben. Mit rund 45.000 gebauten Stück wurde der 15er zum meistverkauften Steyr der frühen Jahre und sorgte auf unzähligen kleinen Höfen für die erste Motorisierung. Kein Wunder, dass er bei Sammlern bis heute heiß begehrt ist. 
 Der Kurzschnauzer (Typ 180) 
 Noch vor dem 15er kam 1947 der  Steyr 180 , der allererste Traktor aus St. Valentin. Seinen Beinamen  Kurzschnauzer  trägt er wegen der kurzen, bulligen Motorhaube, die an die Steyr-Lastwagen der Nachkriegszeit erinnert. Beim 180 begegnet einem auch die Doppelbenennung über die PS-Zahl: Anfangs hatte der Zweizylinder 26 PS, weshalb man ihn &quot;26er&quot; nannte. Nach der Leistungssteigerung auf 30 PS wurde daraus der &quot;30er&quot;. Gemeint ist beides Mal derselbe Traktortyp, nur in unterschiedlichen Ausbaustufen. 
 Die Jubiläumsserie (188, 190, 288, 290) 
 1960 kam eine neue Generation, die leichter und moderner war als die alten Pioniere. Sie heißt  Jubiläumsserie , weil Steyr 1964 sein 100-jähriges Bestehen feierte. Das wichtigste Modell war der  188er  mit 28 PS, im Volksmund &quot;28er&quot; genannt. Er hatte die typische Wespentaille und zum ersten Mal serienmäßig eine Hydraulik. Dazu kamen stärkere Brüder wie der Vierzylinder 288. Wer ein Modell mit &quot;n&quot; sieht, etwa den 188n, hat einen Bergtraktor vor sich: Das &quot;n&quot; steht für die niedrige Bauweise mit tieferem Schwerpunkt für die Arbeit am Hang. 
 Die Plus-Serie und ihre doppelten Nummern 
 Ab 1966 brachte die  Plus-Serie  den großen Sprung im Aussehen. Der französische Designer Louis Lucien Lepoix gab den Traktoren ihr kantiges Gesicht mit der vorn weißen Haube. Hier wird es bei den Nummern allerdings knifflig: Im Inland hießen die Modelle 30, 40, 50, 70 und 90. Für den Export bekamen sie dreistellige Bezeichnungen, aus dem 30 wurde der 430, aus dem 40 der 540, aus dem 50 der 650, aus dem 70 der 870 und aus dem 90 der 1090. Es ist also derselbe Traktor unter zwei Namen. Genau das führt beim Kauf von Ersatzteilen und Literatur bis heute oft zu Verwechslungen. 
 Die Baureihe 80 (8045 bis 8180) 
 Ende der 1970er-Jahre kamen die vierstelligen Nummern. Viele glauben, die letzten beiden Ziffern würden direkt die PS angeben, aber das stimmt nur grob. Der 8045 hat 42 PS, der 8080 rund 72 PS, der 8180 schließlich 160 PS. Die Zahl beschreibt also eher die Größenklasse als die genaue Leistung. Mit jeder Stufe nach oben wuchs auch die Zahl der Zylinder, vom Dreizylinder beim 8045 bis zum Sechszylinder beim 8130 und größer. 
 Die Buchstaben am Ende: a, s, n und k 
 Hinter vielen Steyr-Nummern hängt ein Buchstabe, und der verrät die Bauart. Ein  &quot;a&quot;  bedeutet Allrad, etwa beim 8080a oder 1400a. Ein  &quot;s&quot;  steht für Schmalspur, also die schmale Ausführung für Wein- und Obstbau. Das  &quot;n&quot;  kennzeichnet wie erwähnt den niedrigen Bergtraktor, und ein  &quot;k&quot;  wie beim 86k steht für die Kommunalausführung. Wer diese Kürzel kennt, weiß auf einen Blick, was er vor sich hat. 
 Warum die richtige Bezeichnung beim Kauf entscheidet 
 Die Modellbezeichnung ist mehr als Theorie. Wer ein Werkstatthandbuch oder einen Ersatzteilkatalog braucht, muss den genauen Typ kennen, denn ein 540 ist eben ein 50, und ein 8080a hat Allrad, der 8080 nicht. Schon ein einziger Buchstabe entscheidet darüber, ob das Teil passt. In unserem Shop ist die Literatur nach den Serien geordnet: von der  Baureihe 13  mit 15er und Kurzschnauzer über die  Jubiläumsserie  und die  Plus-Serie  bis zur  Baureihe 80 . So findest du die passende Originaldokumentation für genau deinen Steyr. 
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                            <updated>2026-05-05T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Steyr 80 und 84 (15er): Technik, Daten und die wichtigsten Reparatur-Themen</title>
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                                            Der 15er Steyr ist der meistgebaute Steyr-Traktor aller Zeiten und bis heute auf vielen Höfen und bei jeder Oldtimer-Ausfahrt zu sehen.
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                 Steyr 80 &amp;amp; 84: Technik, Daten und die wichtigsten Reparaturen 
 Der  15er Steyr  ist der meistgebaute Steyr-Traktor aller Zeiten und bis heute auf vielen Höfen und bei jeder Oldtimer-Ausfahrt zu sehen. Wer einen Typ 80, 84 oder 86 besitzt, will wissen, was unter der Haube steckt und worauf es bei Wartung und Reparatur ankommt. Wir haben die wichtigsten technischen Daten und die typischen Schraubertehmen zusammengestellt. 
 Der Motor: Einzylinder-Diesel WD113 
 Das Herz des 15ers ist der wassergekühlte Einzylinder-Viertakt-Dieselmotor  WD113 , der nach dem Vorkammerverfahren arbeitet. Aus 1330 ccm Hubraum (Bohrung 110 mm, Hub 140 mm) holte er anfangs 13 PS, ab 1953 dann 15 PS bei 1600 U/min. Daher der Name. Beim Typ 84 wurde die Leistung auf 18 PS angehoben, allerdings nach der amerikanischen SAE-Norm gemessen, was rund 16,5 DIN-PS entspricht. Der Motor war so robust und durchdacht, dass er in ähnlicher Form bis 1975 im Typ 86 weitergebaut wurde. 
 Die wichtigsten technischen Daten auf einen Blick 
 Hier die Eckwerte des Einzylinder-Motors, wie sie für Wartung und Einstellung relevant sind: 
 
 
 
  Motortyp  
 WD113, Einzylinder-Viertakt-Vorkammerdiesel, wassergekühlt 
 
 
  Hubraum  
 1330 ccm (Bohrung 110 mm, Hub 140 mm) 
 
 
  Leistung  
 13 PS (ab 1949), 15 PS bei 1600 U/min (ab 1953), Typ 84: 18 SAE-PS 
 
 
  Verdichtung  
 21:1 
 
 
  Ventilspiel (kalt)  
 0,2 mm 
 
 
  Getriebe  
 4 Vorwärtsgänge, 1 Rückwärtsgang (Kriechgang auf Wunsch) 
 
 
  Hubwerk  
 Hydraulisches Hubwerk ab 1950 auf Wunsch 
 
 
  Bereifung hinten  
 8-24 (Typ 80), 8-28 (Typ 84) 
 
 
 
 Hinweis: Je nach Baujahr und Ausführung sind Abweichungen möglich. Verbindlich sind immer die Werte aus der Original-Reparaturanleitung für den jeweiligen Traktor. 
 Das Dauerthema: den Förderbeginn richtig einstellen 
 Wenn ein 15er schlecht anspringt, im Leerlauf nagelt oder Leistung verliert, liegt es oft am  Förderbeginn der Einspritzpumpe . Das ist mit Abstand die häufigste Frage in den Steyr-Foren. Der Förderbeginn wird in Grad vor dem oberen Totpunkt (OT) gemessen und hängt von Pumpe und Brennertyp ab. Als Anhaltswerte gelten beim Maulbrenner rund 21 Grad vor OT (Friedmann &amp;amp; Maier) und beim Lochbrenner rund 18 Grad. Entscheidend ist, zuerst den OT exakt zu bestimmen und dann über die Markierung am Schwungrad oder die Riemenscheibe sauber zu übertragen. Wer hier ungenau arbeitet, verschenkt Leistung oder bekommt den Motor gar nicht erst sauber zum Laufen. Die genauen Werte und das Schritt-für-Schritt-Vorgehen stehen in der Reparaturanleitung. 
 Worauf es beim 15er sonst noch ankommt 
 Neben dem Förderbeginn lohnt der regelmäßige Blick auf das Ventilspiel (0,2 mm im kalten Zustand), den Zustand der Einspritzdüse und die Kühlung. Da der Motor wassergekühlt ist, sind nach der Winterpause Frostschutz und Wasserstand zu prüfen. Auch die Vorderachse und die Lenkung sind bei einem über 60 Jahre alten Traktor klassische Verschleißstellen. Wer hier die Einstell- und Prüfwerte kennt, erspart sich teure Folgeschäden. 
 Das passende Werkstatthandbuch für den 15er 
 Für all diese Arbeiten gibt es die passende&amp;nbsp; Steyr 80 und 84 Reparaturanleitung , unser meistverkauftes Werkstatthandbuch. Auf 156 Seiten führt es durch Motor, Einspritzausrüstung, Getriebe, Hinterachse, Lenkung, Vorderachse, Mähantrieb, Riemenscheibe und die elektrische Anlage. Es gilt ausdrücklich auch für den Steyr 86. Eine Übersicht aller Unterlagen für die frühen Modelle steht in unserer Kategorie  Baureihe 13 , und wer seinen genauen Typ bestimmen will, wird in der  kompletten Steyr Typenliste  fündig. 
 Technische Daten und alle Unterlagen zum Steyr 80 stehen auf der  Typ-Seite Steyr 80 . 
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                            <updated>2026-04-17T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">&quot;Kein Frostschaden&quot;: Warum dieser Satz beim Steyr-Kauf so wichtig ist</title>
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                                            Wer Inserate für alte Steyr-Traktoren durchsieht, stolpert immer wieder über drei Worte: &quot;kein Frostschaden&quot;. Das hat einen guten Grund.
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                 &quot;Kein Frostschaden&quot;: Warum dieser Satz beim Kauf so wichtig ist 
 Wer Inserate für alte Steyr-Traktoren durchsieht, stolpert immer wieder über drei Worte: &quot;kein Frostschaden&quot;. Das hat einen guten Grund. Ein gefrorener Motorblock ist der wohl gefürchtetste Schaden am Oldtimer-Diesel, und bei den klassischen Steyr-Modellen vom 15er bis zur Plus-Serie ist er leider keine Seltenheit. Wir erklären, wie es dazu kommt, woran man den Schaden erkennt und warum gerade beim Kauf Vorsicht geboten ist. 
 Wie ein Frostschaden überhaupt entsteht 
 Die Ursache ist fast immer dieselbe: zu wenig oder gar kein Frostschutz im Kühlwasser. Steht der Traktor im Winter in einer unbeheizten Scheune und friert das Wasser im Block, dehnt es sich aus und sprengt den Guss. Viele unterschätzen, wie kalt es in einem alten Stadel wirklich wird. Früher hat man das Kühlwasser im Herbst schlicht abgelassen, doch wer das vergisst oder den Frostschutz nicht prüft, riskiert einen Riss, der quer durch den Motorblock läuft. Erkennbar wird das oft erst spät, manchmal erst Jahre danach, wenn sich an der Risstelle die Farbe löst oder Kühlwasser austritt.&amp;nbsp; 
 Beim Kauf genau hinschauen 
 Ein geschweißter oder mit einer Platte geflickter Block muss kein Ausschlusskriterium sein, viele dieser Reparaturen halten jahrzehntelang. Das Problem ist die Unsicherheit: Von außen sieht man nicht, ob im Inneren des Motors alles in Ordnung ist. Deshalb sind reparierte Blöcke bei Sammlern weniger beliebt und drücken den Preis. Verdächtig sind frische Schweißnähte am Block, verschraubte Eisenplatten und Öl im Kühlwasser. Im Zweifel hilft nur, den Motor warmlaufen zu lassen und genau zu beobachten. Hier ein interessanter Link zum Thema:&amp;nbsp; https://www.omsv-nenzing.at/steyr-t80-kapitaler-motorschaden/  
 Vorbeugen ist einfacher als reparieren 
 Wer seinen Steyr schützen will, lässt ganzjährig ein ordentliches Frostschutz-Wasser-Gemisch im Kühlsystem, geprüft mit einer Frostschutzspindel und idealerweise bis mindestens minus 20 Grad gesichert. Wichtig: Nach dem Auffüllen den Motor warmlaufen lassen, damit der Frostschutz auch wirklich in die Kühlkanäle des Blocks gelangt und nicht nur im Kühler steht. Die genauen Füllmengen und die Lage der Ablassschrauben für die WD-Motoren der Steyr-Reihen stehen im Werkstatthandbuch. Wer es zur Hand hat, macht die Wintervorbereitung in einer halben Stunde und erspart sich den teuersten Schaden, den ein Oldtimer-Diesel haben kann. 
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                            <updated>2026-04-01T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Vom 15er zur Hightech-Maschine: Eine Erfolgsgeschichte seit 1947</title>
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                                            Die Geschichte der STEYR Traktoren ist eine Chronik österreichischer Ingenieurskunst und Innovation, die den Grundstein für die heutige Landtechnik legte.
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                 Vom 15er zur Hightech-Maschine: Eine Erfolgsgeschichte seit 1947 
 Die Geschichte der STEYR Traktoren ist eine Chronik österreichischer Ingenieurskunst und Innovation, die den Grundstein für die heutige Landtechnik legte. Vom ersten Dieseltraktor nach dem Krieg bis hin zu den modernen Hybrid-Konzepten von heute steht die Marke STEYR für Zuverlässigkeit und wegweisende Technologie. Wir blicken zurück auf die Meilensteine, die den STEYR Traktor zu einer Weltmarke gemacht haben. 
 1. Die Pioniere der Nachkriegszeit: Baureihe 13 (1947 bis 1959) 
 Die Geburtsstunde der Marke schlug am 29. September 1947, als mit dem  Typ 180  der erste österreichische Dieseltraktor in Großserie vom Band rollte und die legendäre   Baureihe 13   begründete. Nur zwei Jahre später, im Jahr 1949, folgte der bis heute populäre  Typ 80 : ein Einzylinder-Traktor, der mit 13 PS bei 1500 U/min ideal für die kleinbäuerliche Landwirtschaft war. Mit 45.068 produzierten Exemplaren wurde der &quot;15er Steyr&quot; zur Ikone. 
 Technisch setzte STEYR früh Maßstäbe: Bereits 1950 wurden die ersten Traktoren mit nachrüstbarem hydraulischem Hubwerk ausgestattet. Mit dem  Typ 280  (60 PS, 1952) und dem  Typ 185  (3-Zylinder, 45 PS, 1955) reagierte das Unternehmen auf die wachsenden Anforderungen der Großbetriebe. Ab 1956 folgte die erweiterte  Baureihe 182  mit 36 PS. 
 2. Revolution und Farbe: Die Jubiläumsserie und die Plus Serie (1960 bis 1977) 
 Das Jahr 1960 markierte den Start der   Jubiläumsserie  , die zahlreiche Pionierideen wie schnelllaufende Dieselmotoren, die links- und rechtsdrehende Wegzapfwelle und die Regelhydraulik verwirklichte. Es folgten der  STEYR 288  (1962) und das bahnbrechende Ladewagen-System  STEYR Hamster  (1963). 
 Ein wichtiger Meilenstein war die Entwicklung des ersten  STEYR Allradtraktors  (1964) und die Einführung der rot-weißen Farbgebung (1966). Der große Wurf gelang 1967 mit der Vorstellung der   Plus Serie   auf der Wiener Messe. Sie startete mit den Typen 30, 40 und 50 und wurde 1968 mit dem  STEYR 70  (70 PS) und dem  STEYR 90  (90 PS) erweitert. 
 Der  STEYR 760  (1971) wurde zum Erfolgs- und Rekordmodell der Serie und wies mit 16 Jahren die längste Produktionszeit auf. Ein technisches Highlight war die Präsentation des Prototyps des  ersten volllastschaltbaren Getriebes  für den 760er auf der DLG-Ausstellung (1972). 
 3. Die Ära der Leistung: Baureihe 80 und Hochleistung (1978 bis 1990) 
 Die wachsenden Ansprüche an Komfort und Leistung führte 1978 zur Einführung der   Baureihe 80  . Sie erfüllte mit Kabinenausstattung (Heizung, Klima) moderne Standards. Zu den Anfangstypen gehörten der  STEYR 8060 ,  8070  und  8080 . 
 Die 80er-Baureihe brachte spektakuläre Innovationen wie die  Arbeitsmaschine STEYR 8300  (280 PS, 1980) sowie die  STEYR Allradbremse Opti-Stop  (1982). Technologieführer war STEYR auch mit der Entwicklung von  STEYR EHR  und dem  STEYR Infomat  (1986). Diese Systeme senkten den Kraftstoffverbrauch und prägten die Ära der Youngtimer. 
 4. Wandel, CVT und Weltmarkt (1990 bis heute) 
 Anfang der 1990er Jahre ersetzte STEYR die Reitsitztraktoren durch die neuen  Kompakttraktoren der  Baureihe 900  . 1993 folgte die   Baureihe 9000   für Großbetriebe. 
 Der wohl größte Wendepunkt war die Übernahme durch die  Case Corporation  (1996) und die Fusion zu  CNH Global &amp;nbsp;(1999). Trotz der Internationalisierung blieb der Standort St. Valentin das Zentrum der Entwicklung. Hier präsentierte STEYR die ersten Traktoren mit  stufenlosem Getriebe (CVT) . Modelle wie die  STEYR Profi Serie  und die  STEYR Kompakt Reihe  (2004) etablierten STEYR mit Technologie wie  DKT  und Common Rail Einspritzung fest im modernen Markt. 
 Im Jahr 2005 lief der 500.000ste STEYR Traktor vom Band. STEYR feierte 2022 stolz sein 75-jähriges Bestehen und blickt mit Innovationen wie dem  STEYR Konzept  (modularer Hybrid-Elektro-Antrieb) optimistisch in die Zukunft. Und nicht vergessen: immer Original-Steyr-Ersatzteile kaufen! 
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                            <updated>2025-11-19T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Steyr 1400a: Österreichs mächtige Antwort auf den MBtrac</title>
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                                            Wie Oldtimer Markt berichtet, zog Steyr 1974, kaum ein Jahr nach der Vorstellung des Daimler-Benz MBtrac, mit dem Modell 1400a nach, ein spannendes Kapitel der Traktor-Geschichte.
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                 Steyr 1400a: Österreichs mächtige Antwort auf den MBtrac 
 Ein spannendes Kapitel der Traktor-Geschichte: Wie  Oldtimer Markt berichtet , zog Steyr 1974, kaum ein Jahr nach der Vorstellung des Daimler-Benz MBtrac, mit dem Modell 1400a nach. Die Ähnlichkeit der Konzepte war verblüffend: Beide Hersteller nutzten Elemente aus dem hauseigenen Baukasten. Doch während Daimler auf den Unimog setzte, verbaute Steyr LKW-Technik in einem Konzept, das heute als seltener Oldtimer Traktor gesucht ist. 
 Kraftvergleich: 140 PS aus dem LKW-Sechszylinder 
 Der größte Unterschied zum Konkurrenten lag in den technischen Daten: Wo der erste MBtrac mit 65 PS zu Werk ging, legte der Steyr 1400a satte 140 Pferde an die Kurbelwelle. Dank dieses Lastwagen-Sechszylinders war er für schwerste konventionelle Aufgaben ausgelegt und nicht primär als Systemtraktor konzipiert. Mit einer für damals beachtlichen Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h war er eine technische Ansage, die jeden, der heute Traktoren restaurieren möchte, beeindruckt. 
 Ein seltener Gigant für Sammler und Museen 
 Außerhalb der Alpenrepublik blieb das damalige Topmodell eine Ausnahmeerscheinung, während sich der MBtrac länger am Markt hielt. Wer heute einen Steyr 1400a gebraucht kaufen kann oder im Museum sieht, steht vor einer Rarität. Für die Erhaltung sind, ähnlich wie bei der 13er oder Plus-Serie, passende Reparaturhandbücher und Ersatzteillisten entscheidend, um die LKW-Komponenten fachgerecht zu warten. 
 Technische Daten und alle Unterlagen zum Steyr 1400a stehen auf der  Typ-Seite Steyr 1400a . 
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                            <updated>2025-05-22T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Komplette Steyr Traktoren-Typenliste 1947: 2010er Jahre</title>
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                                            Diese Tabelle enthält alle Modellvarianten, inklusive Typenschlüssel, Motorcodes und Leistungsdaten.
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                 Steyr Traktoren Typenliste: Alle Modelle von 1947 bis heute mit PS und Motorcode 
 Welche Steyr-Modelle gab es eigentlich, welcher Motor steckt drin und wie viel PS hatte welcher Typ? Wer einen Steyr-Oldtimer besitzt, restauriert oder kaufen möchte, stößt schnell auf ein verwirrendes Geflecht aus Typennummern, Buchstaben-Kürzeln und Motorcodes. Genau deshalb haben wir die komplette  Steyr Traktoren-Typenliste  von 1947 bis in die 2010er-Jahre zusammengestellt: alle Modellvarianten mit Typencode, Motortyp samt Zylinderzahl und Leistung, übersichtlich in einer Tabelle. 
 Diese Liste ist als Nachschlagewerk gedacht. Sie hilft beim Bestimmen des eigenen Traktors genauso wie beim Vergleich vor einem Kauf oder bei der Suche nach der passenden technischen Literatur für das eigene Modell. 
 Von der Baureihe 13 bis zur CVT-Serie 
 Die Geschichte beginnt 1947 mit dem  Steyr 180 , dem ersten Nachkriegstraktor aus St. Valentin, gefolgt 1949 vom legendären  15er (Typ 80) . Diese frühen Modelle bilden die  Baureihe 13 . 1960 folgte die  Jubiläumsserie  rund um den 188er, ab 1966 die designprägende  Plus-Serie  mit der weißen Haube. Es folgten die  Baureihe 80 , die  Baureihen 900 und 9000  sowie die modernen Profi- und CVT-Serien. Die folgende Typenliste deckt diese gesamte Bandbreite ab. 
 Was die Kürzel hinter der Modellnummer bedeuten 
 Eine kurze Lesehilfe zur Tabelle: Ein  &quot;a&quot;  steht für die Allradversion, ein  &quot;s&quot;  für die Schmalspurausführung im Wein- und Obstbau, ein  &quot;n&quot;  für die niedrige Bauweise als Bergtraktor und ein  &quot;k&quot;  für die Kommunalausführung. Eine Besonderheit gibt es bei der Plus-Serie: Die Inlandsbezeichnungen 30, 40, 50, 70 und 90 wurden im Export zu 430, 540, 650, 870 und 1090. Es ist also derselbe Traktor unter zwei Namen, was bis heute für Verwechslungen sorgt. 
 
 Komplette Steyr Traktoren-Typenliste 1947: 2010er Jahre 
 Diese Tabelle enthält alle Modellvarianten, inklusive Typenschlüssel, Motorcodes und Leistungsdaten. 
 
 
  Traktor Typ  Typencode  Motortyp / Zylinder  Leistung  
 
 
 
   Baureihe 13   
 
 
  T 80  
 13er, 15er 
 WD113 / 1 Zyl. 
 13/15 PS 
 
 
  T 84  
 18er 
 WD113 / 1 Zyl. 
 18 PS 
 
 
  T 86  
 - 
 WD113 / 1 Zyl. 
 18 PS 
 
 
  T 180  
 26er, 30er 
 WD213 / 2 Zyl. 
 26/30 PS 
 
 
  T 180a / N 180a  
 30er 
 WD213 / 2 Zyl. 
 30 PS 
 
 
  T 182 / N 182a  
 36er 
 WD213 / 2 Zyl. 
 36 PS 
 
 
  T 185  
 - 
 WD313 / 3 Zyl. 
 45 PS 
 
 
  T 185a  
 - 
 WD313 / 3 Zyl. 
 55 PS 
 
 
  T 280  
 - 
 WD413 / 4 Zyl. 
 60 PS 
 
 
  T 280a  
 - 
 WD413 / 4 Zyl. 
 68 PS 
 
 
   Jubiläumsserie   
 
 
  T 188  
 28er 
 WD209 / 2 Zyl. 
 28 PS 
 
 
  T 190  
 36er 
 WD306 / 3 Zyl. 
 36 PS 
 
 
  T 288  
 - 
 WD406 / 4 Zyl. 
 45 PS 
 
 
  T 290  
 - 
 WD406a / 4 Zyl. 
 50 PS 
 
 
   Plus Serie (2, 3, 4 Zylinder)   
 
 
  30, 430  
 92.00 
 WD210.40 / 2 Zyl. 
 30 PS 
 
 
  40, 540, 540h/s  
 192.00 
 WD307 / 3 Zyl. 
 38 PS 
 
 
  40a, 540a  
 192.05 
 WD307 / 3 Zyl. 
 38 PS 
 
 
  540, 540h/s (ab 16212)  
 192.00 
 WD308.40 / 3 Zyl. 
 42 PS 
 
 
  540a (ab 16212)  
 192.05 
 WD308.40 / 3 Zyl. 
 42 PS 
 
 
  540g  
 192.00 
 WD308.40 / 3 Zyl. 
 42 PS 
 
 
  545  
 192.04 
 WD308.41 / 3 Zyl. 
 45 PS 
 
 
  545a  
 192.15 
 WD308.41 / 3 Zyl. 
 45 PS 
 
 
  548  
 192.04 
 WD308.45 / 3 Zyl. 
 47 PS 
 
 
  548a  
 192.15 
 WD308.45 / 3 Zyl. 
 47 PS 
 
 
  50, 650  
 292.00 
 WD407 / 4 Zyl. 
 50 PS 
 
 
  50a, 650a  
 292.05 
 WD407 / 4 Zyl. 
 50 PS 
 
 
  650 (ab 14126)  
 292.00 
 WD408.41 / 4 Zyl. 
 52 PS 
 
 
  650a (ab 14126)  
 292.05 
 WD408.41 / 4 Zyl. 
 52 PS 
 
 
  658  
 295.10 
 WD408.42 / 4 Zyl. 
 55 PS 
 
 
  658a  
 295.15 
 WD408.42 / 4 Zyl. 
 55 PS 
 
 
  760  
 295.00 
 WD408.40 / 4 Zyl. 
 60 PS 
 
 
  760a  
 295.05 
 WD408.40 / 4 Zyl. 
 60 PS 
 
 
  768  
 295.00 
 WD408.43 / 4 Zyl. 
 63 PS 
 
 
  768a  
 295.05 
 WD408.43 / 4 Zyl. 
 63 PS 
 
 
   Plus Serie (Großtraktoren / Blockmotor)   
 
 
  70, 870  
 390.00 
 WD410t / 4 Zyl. 
 70 PS 
 
 
  70a, 870a  
 390.05 
 WD410t / 4 Zyl. 
 70 PS 
 
 
  870 (ab 3928)  
 390.00 
 WD410.40 / 4 Zyl. 
 70 PS 
 
 
  870a (ab 3928)  
 390.05 
 WD410.40 / 4 Zyl. 
 70 PS 
 
 
  980  
 390.10 
 WD412.40 / 4 Zyl. 
 80 PS 
 
 
  980a  
 390.15 
 WD412.40 / 4 Zyl. 
 80 PS 
 
 
  988  
 390.10 
 WD412.41 / 4 Zyl. 
 85 PS 
 
 
  988a  
 390.15 
 WD412.41 / 4 Zyl. 
 85 PS 
 
 
  90, 1090  
 395.00 
 WD610t / 6 Zyl. 
 90 PS 
 
 
  90a, 1090a  
 395.05 
 WD610t / 6 Zyl. 
 90 PS 
 
 
  1090 (ab 2014)  
 395.00 
 WD610.42 / 6 Zyl. 
 90 PS 
 
 
  1090a (ab 2014)  
 395.05 
 WD610.42 / 6 Zyl. 
 90 PS 
 
 
  1100  
 397.00 
 WD610.40 / 6 Zyl. 
 98 PS 
 
 
  1100a  
 397.05 
 WD610.40 / 6 Zyl. 
 98 PS 
 
 
  1100s  
 397.11 
 WD610.43 / 6 Zyl. 
 115 PS 
 
 
  1100as  
 397.16 
 WD610.43 / 6 Zyl. 
 115 PS 
 
 
  1108  
 397.00 
 WD610.44 / 6 Zyl. 
 105 PS 
 
 
  1108a  
 397.05 
 WD610.44 / 6 Zyl. 
 105 PS 
 
 
  1200  
 - 
 WD610.43 / 6 Zyl. 
 115 PS 
 
 
  1200a  
 - 
 WD610.43 / 6 Zyl. 
 115 PS 
 
 
  1400a  
 - 
 WD612.85 / 6 Zyl. 
 140 PS 
 
 
   Serie 80 (RS1, RS2)   
 
 
  8045  
 317.30 
 WD308.48 / 3 Zyl. 
 42 PS 
 
 
  8045a  
 317.35 
 WD308.48 / 3 Zyl. 
 42 PS 
 
 
  8055 RS1  
 337.10 
 WD311.44 / 3 Zyl. 
 48 PS 
 
 
  8055a RS1  
 337.15 
 WD311.45 / 3 Zyl. 
 48 PS 
 
 
  8055 RS2  
 337.10 
 WD311.46/47 / 3 Zyl. 
 48 PS 
 
 
  8055a RS2  
 337.15 
 WD311.47 / 3 Zyl. 
 48 PS 
 
 
  8055 Turbo  
 337.17 
 WD311.88 / 3 Zyl. 
 56 PS 
 
 
  8055 s/p  
 337.11 
 WD311.44/45 / 3 Zyl. 
 48 PS 
 
 
  8055 as/ap  
 337.16 
 WD311.45 / 3 Zyl. 
 48 PS 
 
 
  8065 Turbo  
 337.50 
 WD311.85 / 3 Zyl. 
 56 PS 
 
 
  8065a Turbo  
 337.55 
 WD311.85 / 3 Zyl. 
 56 PS 
 
 
  8065ap Turbo  
 337.57 
 WD311.85 / 3 Zyl. 
 56 PS 
 
 
  8065s Turbo  
 337.51 
 WD311.86 / 3 Zyl. 
 56 PS 
 
 
  8065as Turbo  
 337.56 
 WD311.86 / 3 Zyl. 
 56 PS 
 
 
  8075  
 337.40 
 WD411.45/46 / 4 Zyl. 
 64 PS 
 
 
  8075a  
 337.45 
 WD411.46 / 4 Zyl. 
 64 PS 
 
 
  8075s  
 337.41 
 WD411.47 / 4 Zyl. 
 64 PS 
 
 
  8075as  
 337.46 
 WD411.47 / 4 Zyl. 
 64 PS 
 
 
  8075p  
 337.43 
 WD411.45/46 / 4 Zyl. 
 64 PS 
 
 
  8075ap  
 337.47 
 WD411.46 / 4 Zyl. 
 64 PS 
 
 
 8085a Turbo 
 337.65 
 WD411.92 / 4 Zyl. 
 72 PS 
 
 
 8085s Turbo 
 337.61 
 WD411.92 / 4 Zyl. 
 72 PS 
 
 
 8085as Turbo 
 337.66 
 WD411.92 / 4 Zyl. 
 72 PS 
 
 
  8095ap Turbo  
 337.77 
 WD411.91 / 4 Zyl. 
 80 PS 
 
 
   Serie 80 (SK1, SK2)   
 
 
  8060 SK1  
 337.20 
 WD311.41 / 3 Zyl. 
 48 PS 
 
 
  8060a SK1  
 337.25 
 WD311.40 / 3 Zyl. 
 48 PS 
 
 
  8060 Turbo SK2  
 337.20 
 WD311.87 / 3 Zyl. 
 56 PS 
 
 
  8060a Turbo SK2  
 337.25 
 WD311.87 / 3 Zyl. 
 56 PS 
 
 
  8070 SK1  
 337.30 
 WD411.42 / 4 Zyl. 
 58 PS 
 
 
  8070a SK1  
 337.35 
 WD411.41 / 4 Zyl. 
 58 PS 
 
 
  8070 SK2  
 337.30 
 WD411.43/44 / 4 Zyl. 
 64 PS 
 
 
  8070a SK2  
 337.35 
 WD411.44 / 4 Zyl. 
 64 PS 
 
 
  8080 SK1  
 357.10 
 WD411.86 / 4 Zyl. 
 70 PS 
 
 
  8080a SK1  
 357.15 
 WD411.85 / 4 Zyl. 
 70 PS 
 
 
  8080 SK1 (Spät)  
 357.10 
 WD411.89/90 / 4 Zyl. 
 72 PS 
 
 
  8080a SK1 (Spät)  
 357.15 
 WD411.90 / 4 Zyl. 
 72 PS 
 
 
  8080 SK2  
 357.10 
 WD411.89 / 4 Zyl. 
 72 PS 
 
 
  8080a SK2  
 357.15 
 WD411.90 / 4 Zyl. 
 72 PS 
 
 
  8090 SK1  
 357.20 
 WD411.87 / 4 Zyl. 
 80 PS 
 
 
  8090a SK1  
 357.25 
 WD411.88 / 4 Zyl. 
 80 PS 
 
 
  8090 SK2  
 357.20 
 WD411.87 / 4 Zyl. 
 80 PS 
 
 
  8090a SK2  
 357.25 
 WD411.88 / 4 Zyl. 
 80 PS 
 
 
   Serie 80 Großtraktoren   
 
 
  8100  
 377.00 
 WD611.41 / 6 Zyl. 
 85 PS 
 
 
  8100a  
 377.05 
 WD611.10 / 6 Zyl. 
 85 PS 
 
 
  8120 Turbo  
 377.20 
 WD611.86 / 6 Zyl. 
 100 PS 
 
 
  8120a Turbo  
 377.25 
 WD611.85 / 6 Zyl. 
 100 PS 
 
 
  8110 SK1  
 377.00 
 WD611.42 / 6 Zyl. 
 90 PS 
 
 
  8110a SK1  
 377.05 
 WD611.43 / 6 Zyl. 
 90 PS 
 
 
  8110a Turbo (1992)  
 377.05 
 WD611.85 / 6 Zyl. 
 100 PS 
 
 
  8110 SK2  
 377.00 
 WD611.42 / 6 Zyl. 
 90 PS 
 
 
  8110a SK2  
 377.05 
 WD611.43 / 6 Zyl. 
 90 PS 
 
 
  8130 Turbo SK1  
 377.20 
 WD611.87 / 6 Zyl. 
 110 PS 
 
 
  8130a Turbo SK1  
 377.25 
 WD611.88 / 6 Zyl. 
 110 PS 
 
 
  8130 Turbo SK2  
 377.20 
 WD611.87 / 6 Zyl. 
 110 PS 
 
 
  8130a Turbo SK2  
 377.25 
 WD611.88 / 6 Zyl. 
 110 PS 
 
 
  8130 Turbo SK2 (Visco)  
 377.20 
 WD611.88 / 6 Zyl. 
 115 PS 
 
 
  8130a Turbo SK2 (Visco)  
 377.25 
 WD611.88 / 6 Zyl. 
 115 PS 
 
 
  8140  
 397.20 
 WD612.40 / 6 Zyl. 
 120 PS 
 
 
  8140a  
 397.25 
 WD612.40 / 6 Zyl. 
 120 PS 
 
 
  8150a Turbo  
 397.25 
 WD312.87 / 6 Zyl. 
 135 PS 
 
 
  8160a Turbo  
 397.35 
 WD612.85 / 6 Zyl. 
 140 PS 
 
 
  8165a Turbo  
 397.26 
 WD612.86 / 6 Zyl. 
 150 PS 
 
 
  8170a Turbo  
 397.35 
 WD612.89 / 6 Zyl. 
 150 PS 
 
 
  8170a Comprex  
 397.35 
 WD612.88 / 6 Zyl. 
 150 PS 
 
 
  8180a Turbo  
 397.45 
 WD612.96 / 6 Zyl. 
 165 PS 
 
 
  8300 Turbo  
 399.10 
 WD615.84 / 6 Zyl. 
 260 PS 
 
 
  8300a Turbo  
 399.15 
 WD615.84 / 6 Zyl. 
 260 PS 
 
 
  8320 Intercooler  
 399.10 
 WD615.84 / 6 Zyl. 
 260 PS 
 
 
  8320a Intercooler  
 399.15 
 WD615.84 / 6 Zyl. 
 260 PS 
 
 
  83TK Turbo  
 399.16 
 WD615.86 / 6 Zyl. 
 260 PS 
 
 
  83TK Intercooler  
 399.16 
 WD615.86 / 6 Zyl. 
 310 PS 
 
 
 93TK Intercooler 
 399.XX 
 WD615.88 / 6 Zyl. 
 310 PS 
 
 
   Serie 900 (M900)   
 
 
  942  
 9010.10 
 WD308.48 / 3 Zyl. 
 42 PS 
 
 
  942a  
 9010.15 
 WD308.48 / 3 Zyl. 
 42 PS 
 
 
  948  
 9010.20 
 WD308.85 / 3 Zyl. 
 48 PS 
 
 
  948a  
 9010.25 
 WD308.85 / 3 Zyl. 
 48 PS 
 
 
  M948  
 9015.10 
 Perkins 903.27 / 3 Zyl. 
 48 PS 
 
 
  M948a  
 9015.15 
 Perkins 903.27 / 3 Zyl. 
 48 PS 
 
 
  955  
 9020.10 
 MWM WD301.42 / 3 Zyl. 
 55 PS 
 
 
  955a  
 9020.15 
 MWM WD301.43 / 3 Zyl. 
 55 PS 
 
 
  955 E  
 9023.10 
 MWM WD301.43 / 3 Zyl. 
 55 PS 
 
 
  955a E  
 9023.15 
 MWM WD301.43 / 3 Zyl. 
 55 PS 
 
 
  M958  
 9015.20 
 Perkins 903.27T / 3 Zyl. 
 58 PS 
 
 
  M958a  
 9015.25 
 Perkins 903.27T / 3 Zyl. 
 58 PS 
 
 
  964  
 9020.20 
 MWM WD301.82 / 3 Zyl. 
 64 PS 
 
 
  964a  
 9020.25 
 MWM WD301.83 / 3 Zyl. 
 64 PS 
 
 
  964 E  
 9023.20 
 MWM WD301.83 / 3 Zyl. 
 64 PS 
 
 
  964a E  
 9023.25 
 MWM WD301.83 / 3 Zyl. 
 64 PS 
 
 
  (M) 968 Multi-trac  
 9025.20 
 MWM WD301.89 / 3 Zyl. 
 68 PS 
 
 
  (M) 968a Multi-trac  
 9025.25 
 MWM WD301.89 / 3 Zyl. 
 68 PS 
 
 
  M968  
 9020.60 
 SISU 320.80 / 3 Zyl. 
 69 PS 
 
 
  M968a  
 9025.65 
 SISU 320.82 / 3 Zyl. 
 69 PS 
 
 
  970a  
 9020.35 
 MWM WD301.87 / 3 Zyl. 
 71 PS 
 
 
  970a E  
 9023.35 
 MWM WD301.87 / 3 Zyl. 
 71 PS 
 
 
  (M) 975a Multi-trac  
 9025.35 
 MWM WD301.88 / 3 Zyl. 
 75 PS 
 
 
  M975a  
 9025.75 
 SISU 320.81/83 / 3 Zyl. 
 75 PS 
 
 
   Serie 9000 / 9000M / 9000MT   
 
 
  9078  
 9050.20 
 MWM WD401.80 / 4 Zyl. 
 79 PS 
 
 
  9078a  
 9050.25 
 MWM WD401.81 / 4 Zyl. 
 79 PS 
 
 
  M9078  
 9055.20 
 MWM WD401.81 / 4 Zyl. 
 78 PS 
 
 
  M9078a  
 9055.25 
 MWM WD401.81 / 4 Zyl. 
 78 PS 
 
 
  M9078 (SISU)  
 9055.60 
 SISU 420.81 / 4 Zyl. 
 82 PS 
 
 
  M9078a (SISU)  
 9055.65 
 SISU 420.81 / 4 Zyl. 
 82 PS 
 
 
 (M) 9083a Multi-trac 
 9055.35 
 MWM WD401.83 / 4 Zyl. 
 83 PS 
 
 
  9086  
 9050.30 
 MWM WD401.82 / 4 Zyl. 
 86 PS 
 
 
  9086a  
 9050.35 
 MWM WD401.83 / 4 Zyl. 
 86 PS 
 
 
  M9086, M9086a  
 9055.36 
 MWM WD401.83 / 4 Zyl. 
 86 PS 
 
 
  M9086, M9086a (SISU)  
 9055.75 
 SISU 420.82 / 4 Zyl. 
 90 PS 
 
 
  9094a  
 9050.45 
 MWM WD401.85 / 4 Zyl. 
 94 PS 
 
 
  M9094a  
 9055.45 
 MWM WD401.85 / 4 Zyl. 
 94 PS 
 
 
  M9094a (SISU)  
 9055.85 
 SISU 420.83 / 4 Zyl. 
 98 PS 
 
 
 9080M 
 9060 
 SISU 44DT / 4 Zyl. 
 82 PS 
 
 
 9090M 
 9060 
 SISU 44DT / 4 Zyl. 
 90 PS 
 
 
 9100M 
 9060 
 SISU 44DT / 4 Zyl. 
 99 PS 
 
 
 9085MT 
 SGAS7 
 SISU 44DTA / 4 Zyl. 
 86 PS 
 
 
 9095MT 
 SGAS7 
 SISU 44DTA / 4 Zyl. 
 93 PS 
 
 
 9105MT 
 SGAS7 
 SISU 44DTA / 4 Zyl. 
 102 PS 
 
 
   Serie 9100   
 
 
  9105a (bis 03300)  
 9080.25 
 SISU 420.80 / 4 Zyl. 
 112 PS 
 
 
  9105a (ab DBD)  
 9080.25 
 SISU 420.85 / 4 Zyl. 
 109 PS 
 
 
  9115a (bis 03300)  
 9080.45 
 SISU 620.84 / 6 Zyl. 
 122 PS 
 
 
  9115a (ab DBD)  
 9080.45 
 SISU 620.94 / 6 Zyl. 
 119 PS 
 
 
  9125a (bis 03300)  
 9080.55 
 SISU 620.82 / 6 Zyl. 
 133 PS 
 
 
  9125a (ab DBD)  
 9080.55 
 SISU 620.92 / 6 Zyl. 
 129 PS 
 
 
  9145a (bis 03300)  
 9080.75 
 SISU 620.83 / 6 Zyl. 
 153 PS 
 
 
  9145a (ab DBD)  
 9080.75 
 SISU 620.9 / 6 Zyl. 
 150 PS 
 
 
   MF: Steyr   
 
 
 9155a 
 9100.15 
 SISU 620.80 / 6 Zyl. 
 155 PS 
 
 
 9170a 
 9100.25 
 SISU 620.81 / 6 Zyl. 
 170 PS 
 
 
 9190a 
 9100.35 
 SISU 634.80 / 6 Zyl. 
 190 PS 
 
 
  9160a  
 9100.16 
 SISU 620.85 / 6 Zyl. 
 160 PS 
 
 
  9180a  
 9100.26/27 
 SISU 620.86 / 6 Zyl. 
 180 PS 
 
 
  9200a  
 9100.36/37 
 SISU 634.81 / 6 Zyl. 
 200 PS 
 
 
   CVT S-Matic   
 
 
  CVT120 (Tier 1)  
 9090.20 
 SISU 620.87 / 6 Zyl. 
 119 PS 
 
 
  CVT130 (Tier 1)  
 9090.30 
 SISU 620.88 / 6 Zyl. 
 129 PS 
 
 
  CVT150 (Tier 1)  
 9090.50 
 SISU 620.89 / 6 Zyl. 
 150 PS 
 
 
  CVT170 (Tier 1)  
 9090.70 
 SISU 620.90 / 6 Zyl. 
 170 PS 
 
 
  6135 CVT (Tier 2)  
 9095 
 SISU 620.95 / 6 Zyl. 
 137 PS 
 
 
  6145 CVT (Tier 2)  
 9095 
 SISU 620.96 / 6 Zyl. 
 147 PS 
 
 
  6155 CVT (Tier 2)  
 9095 
 SISU 620.97 / 6 Zyl. 
 156 PS 
 
 
  6170 CVT (Tier 2)  
 9095 
 SISU 620.98 / 6 Zyl. 
 171 PS 
 
 
  6190 CVT (Tier 2)  
 9095 
 SISU 620.99 / 6 Zyl. 
 192 PS 
 
 
  6140 CVT (Tier 3)  
 SE 
 SISU 620.60 / 6 Zyl. 
 141 PS 
 
 
  6150 CVT (Tier 3)  
 SE 
 SISU 620.61 / 6 Zyl. 
 151 PS 
 
 
  6160 CVT (Tier 3)  
 SE 
 SISU 620.62 / 6 Zyl. 
 160 PS 
 
 
  6175 CVT (Tier 3)  
 SE 
 SISU 620.63 / 6 Zyl. 
 175 PS 
 
 
  6195 CVT (Tier 3)  
 9095, K 
 SISU 620.64 / 6 Zyl. 
 196 PS 
 
 
  6195 CVT (Tier 3)  
 SE 
 CNH 620.64 / 6 Zyl. 
 196 PS 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Den richtigen Typencode kennen lohnt sich 
 Gerade bei Ersatzteilsuche und Restaurierung ist der genaue Typ entscheidend. Ein 8080 unterscheidet sich vom 8080a durch den Allradantrieb, und der verbaute Motor bestimmt, welche Einstellwerte und Teile passen. Wer Typ und Motorcode aus der Tabelle kennt, findet schneller die richtige Dokumentation. Für praktisch jedes hier genannte Modell führen wir die passende  Betriebsanleitung , den  Ersatzteilkatalog  und das  Werkstatthandbuch  in Erstausrüster-Qualität. Einfach in der jeweiligen Serien-Kategorie suchen:  Baureihe 13 ,  Jubiläumsserie ,  Plus-Serie ,  Baureihe 80  oder  neuere Baureihen . 
 Ein Muss für jeden Steyr Freund! 
 Technische Daten und Unterlagen zu jedem Typ findest du auf der jeweiligen Typ-Seite, zum Beispiel  Steyr 188 ,  Steyr 540 ,  Steyr 8075 . 
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                            <updated>2025-05-01T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Profi damals: Der Steyr 8075 im Fahrbericht</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Ein Blick zurück in die 80er-Jahre. Das Fachmagazin Profi hat in seiner Rubrik „Profi damals“ einen nostalgischen Fahrbericht über den Steyr 8075 aus der Baureihe 80 veröffentlicht.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Profi damals: Der Steyr 8075 im Fahrbericht 
 Ein Blick zurück in die 80er-Jahre: Das Fachmagazin Profi hat in seiner Rubrik „Profi damals“ einen nostalgischen Fahrbericht über den Steyr 8075 aus der Baureihe 80 veröffentlicht. Das Besondere: Der Test wurde teilweise ohne Türen und Scheiben durchgeführt, was die Robustheit und den puristischen Charme dieses 64-PS-Klassikers unterstreicht. Der vollständige Bericht:  Fahrbericht Steyr 8075  
 Puristischer Test: Fokus auf die Kernmechanik 
 Der Steyr 8075 ist bekannt als zuverlässiges 4-Zylinder-Zugpferd. Wenn man diesen Traktor bis auf das Chassis reduziert testet, lenkt man den Fokus auf das, was wirklich zählt: die Qualität des Motors (WD 411), des Getriebes und der Lenkung. Diese Belastungstests unterstreichen, warum präventive Wartung so wichtig ist, um die Langlebigkeit des Motors und der mechanischen Komponenten zu gewährleisten. 
 Wartung im Detail: Dokumentation für den 8075 
 Unabhängig davon, ob der Traktor eine Kabine besitzt oder nicht: Die Wartung des 8075 erfordert exaktes Wissen über die Einstellwerte der hydraulischen Bremse und die Toleranzen des Getriebes. Die originalen Reparaturhandbücher und Ersatzteilkataloge sind der Schlüssel, um diesen beliebten Youngtimer der Baureihe 80 auch heute noch zuverlässig im Einsatz zu halten. 
 Technische Daten und alle Unterlagen zum Steyr 8075 stehen auf der  Typ-Seite Steyr 8075 . 
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                            <updated>2022-10-28T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was wurde aus? Die ersten Steyr Traktoren und ihr Erbe</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Die ersten Steyr Traktoren, die in den späten 1940er und frühen 1950er Jahren die Landwirtschaft revolutionierten, sind heute gesuchte Sammlerstücke.
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                <![CDATA[
                 Was wurde aus? Die ersten Steyr Traktoren und ihr Erbe 
 Die ersten Steyr Traktoren, die in den späten 1940er und frühen 1950er Jahren die Landwirtschaft revolutionierten, sind heute gesuchte Sammlerstücke. Der Artikel von  profi.de  geht der Frage nach, was aus diesen Pionieren der Baureihe 13 eigentlich geworden ist. Die Antwort: Viele sind noch da, leben aber ein neues Leben als Oldtimer. 
 Vom Acker in die Garage: Die Langlebigkeit der Pioniere 
 Modelle wie der legendäre &quot;15er Steyr&quot; (T80) oder der Dieseltraktor T180 beweisen, dass einfache, robuste Konstruktion der Schlüssel zur Langlebigkeit ist. Dank ihrer mechanischen Klarheit sind sie auch heute noch gut zu warten und zu reparieren. Die Herausforderung besteht darin, die Maschinen, die oft Jahrzehnte harter Arbeit hinter sich haben, wieder in einen zuverlässigen Zustand zu versetzen. 
 Das Geheimnis der Instandhaltung: Historische Dokumente 
 Um diese technischen Zeitzeugen zu erhalten, ist die genaue Kenntnis der Originalspezifikationen unerlässlich. Ob es um die Einstellung des 1-Zylinder-Motors oder die Reparatur des Getriebes geht: nur die originalen Reparaturhandbücher und Ersatzteilkataloge liefern die notwendigen Informationen und Maße, um das Erbe der ersten Steyr Traktoren zu sichern. 

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                            <updated>2021-11-28T09:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
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            <title type="text">Was wurde aus dem Weichel Ladewagen-System?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Die Landwirtschaft lebt von Innovationen, doch was passiert mit den einst revolutionären Maschinen von gestern? Der Artikel von profi.de geht dieser Frage nach und beleuchtet die Geschichte des Weichel Ladewagen-Systems.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Was wurde aus dem Weichel Ladewagen-System? 
 Die Landwirtschaft lebt von Innovationen, doch was passiert mit den einst revolutionären Maschinen von gestern? Der Artikel von  profi.de  geht dieser Frage nach und beleuchtet die Geschichte des Weichel Ladewagen-Systems. Solche Anbaugeräte prägten das Bild auf den Feldern und stellten hohe Anforderungen an die Traktoren, die sie zogen: oft robuste Steyr Oldtimer. 
 Traktor und Anbaugerät: Die Zapfwelle im Dauereinsatz 
 Ladewagen erforderten von Zugfahrzeugen wie dem Steyr eine hohe, gleichmäßige Zugkraft und zuverlässige Zapfwellenleistung. Bei Oldtimern, die heute noch mit solchen historischen Anbaugeräten genutzt werden, ist die Überprüfung der Zapfwellenkupplung, der Getriebe und der Hydraulik besonders wichtig. Nur ein perfekt gewarteter Steyr kann die mechanische Belastung solcher Erntemaschinen überstehen. 
 Doppelte Wartung: Die Rolle der Dokumentation 
 Für Sammler und Betreiber, die sowohl den Steyr Traktor als auch historische Anbaugeräte wie den Weichel Ladewagen pflegen, ist die Dokumentation doppelt entscheidend. Die originalen Reparaturhandbücher des Traktors liefern die Daten zur korrekten Einstellung der Hydraulik und der Zapfwelle, während die Anleitungen des Ladewagens die Wartung des Anbaugeräts selbst ermöglichen. 

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                            <updated>2020-10-28T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Geschichte der Marke: Warum Steyr Traktoren unsterblich sind</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Steyr Traktoren sind mehr als nur Landmaschinen, sie sind ein Stück österreichische Industriegeschichte. Nach der ausführlichen Dokumentation der Baureihen 13, Jubiläums- und Plus-Serie gibt ein Artikel auf Hektar.com einen tiefen Einblick in die Faszination der Oldtimer aus S...
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                <![CDATA[
                 Die Geschichte der Marke: Warum Steyr Traktoren unsterblich sind 
 Steyr Traktoren sind mehr als nur Landmaschinen: sie sind ein Stück österreichische Industriegeschichte. Nach der ausführlichen Dokumentation der Baureihen 13, Jubiläums- und Plus-Serie gibt ein Artikel auf Hektar.com einen tiefen Einblick in die Faszination der Oldtimer aus St. Valentin. Der vollständige Artikel steht auf hektar.com unter dem Titel  Steyr Oldtimer Traktoren: Die komplette Geschichte . 
 Von der Legende zum Kultobjekt 
 Die Artikel beleuchten die Anfänge der Marke und die Modelle, die die Landwirtschaft revolutionierten, vom Pionier Steyr T80 bis zu den Großtraktoren der 80er-Baureihe. Besonders hervorgehoben wird die Robustheit und Langlebigkeit, welche die Restaurierung dieser Maschinen auch Jahrzehnte nach ihrer Produktion noch lohnenswert macht. Jedes Modell spiegelt dabei eine technische Ära wider, die präzise Dokumentation erfordert. 
 Wertschätzung durch Wartung 
 Die Tatsache, dass so viele Steyr Oldtimer heute noch im Einsatz sind, ist der beste Beweis für ihre Qualität. Um diese historische Technik zu erhalten, ist die genaue Kenntnis der Werksvorgaben unerlässlich. Ob es um die Wartung des Motors, die Einstellung des Getriebes oder die Reparatur der Hydraulik geht: die originalen Reparaturhandbücher sind der Schlüssel zur Bewahrung dieses Kulturguts. 
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                            <updated>2020-09-08T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Essay über den Steyr T80 Traktor als Volksmaschine</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Der Steyr T80, liebevoll &quot;Der Fünfzehner&quot; genannt, ist mehr als nur ein Traktor: er ist ein kulturelles Phänomen und ein Symbol für die Mechanisierung der österreichischen Kleinlandwirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Essay über den Steyr T80 Traktor als Volksmaschine 
 Der Steyr T80, liebevoll &quot;Der Fünfzehner&quot; genannt, ist mehr als nur ein Traktor: er ist ein kulturelles Phänomen und ein Symbol für die Mechanisierung der österreichischen Kleinlandwirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Austria-Forum widmet diesem Phänomen und seinen Nachfolgern einen lesenswerten Essay:  Der Fünfzehner und Konsorten . 
 Mensch und Maschine: Eine revolutionäre Beziehung 
 Der Artikel beleuchtet, wie die robusten 1-Zylinder-Traktoren der Baureihe 13 (T80, T84, T86) die harte Arbeit von Pferd und Mensch ablösten und die bäuerliche Lebensweise nachhaltig veränderten. Diese Maschinen stehen für die Ära der direkten, verständlichen Mechanik. Ihre Langlebigkeit ist heute ein Beweis für die hohe Qualität der Erstkonstruktion, die es Enthusiasten erlaubt, diese Oldtimer über Generationen hinweg zu erhalten. 
 Wartung als Erhalt des Kulturgutes 
 Die Bewahrung dieser historischen Maschinen erfordert tiefgreifendes technisches Wissen. Für die Wartung des 1-Zylinder-WD 113-Motors, die Reparatur der Bremsen oder die Instandsetzung des frühen Zapfwellensystems braucht es die Reparaturhandbücher und Betriebsanleitungen von Steyr. Sie ermöglichen es Sammlern, diesen wichtigen Teil des landwirtschaftlichen Kulturguts authentisch zu pflegen und zu betreiben. 

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                            <updated>2018-01-01T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Steyr Traktoren im Wandel der Zeit: Eine visuelle Geschichte</title>
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                                            Die Geschichte der Steyr Traktoren ist eine Reise durch die Landtechnik von der Nachkriegszeit bis heute. Eine Bildergalerie von agrarheute.com zeigt den faszinierenden Wandel, von den ersten Dieseltraktoren bis zu den modernen Großmaschinen.
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                <![CDATA[
                 Steyr Traktoren im Wandel der Zeit: Eine visuelle Geschichte 
 Die Geschichte der Steyr Traktoren ist eine Reise durch die Landtechnik von der Nachkriegszeit bis heute. Eine  Bildergalerie von agrarheute.com  zeigt den faszinierenden Wandel, von den ersten Dieseltraktoren bis zu den modernen Großmaschinen. Es ist ein visueller Beweis für die technische Entwicklung und die Beständigkeit der Marke Steyr. 
 Von 1947 bis heute: Technische Evolution 
 Die Fotoserie beginnt mit den ikonischen Modellen der ersten Nachkriegsjahre, wie dem Steyr T180 (dem ersten Dieseltraktor aus Österreich). Sie zeigt den Übergang von den einfachen 1- und 2-Zylinder-Maschinen zu den komplexen 6-Zylinder-Giganten der Plus- und 80er-Baureihen. Diese Evolution belegt, wie vielfältig die Ersatzteilkataloge und Reparaturhandbücher sein müssen, um die gesamte Palette von der Vorkammer-Technologie bis zur Turbomotor-Ära abzudecken. 
 Das Erbe bewahren: Dokumentation für jede Ära 
 Jeder Traktor in dieser Galerie stellt einzigartige technische Herausforderungen für Restauratoren und Mechaniker dar. Ob beim Motor eines T80 oder beim ZF-Getriebe eines 1400a: Nur die passenden Werksunterlagen stellen sicher, dass die Instandsetzung originalgetreu und funktionssicher erfolgt. Die Geschichte der Steyr Oldtimer ist gleichzeitig eine Geschichte der Technik, die wir mit der richtigen Dokumentation erhalten. 

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                            <updated>2016-03-22T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Liebe zum 15er Steyr: Die detaillierte Restaurierung des T80</title>
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                                            Der Steyr T80, bekannt als der &quot;15er Steyr&quot;, ist der wohl erfolgreichste österreichische Traktor der Geschichte. Für viele ist er das ultimative Restaurierungsprojekt.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Liebe zum 15er Steyr: Die detaillierte Restaurierung des T80 
 Der Steyr T80, bekannt als der &quot;15er Steyr&quot;, ist der wohl erfolgreichste österreichische Traktor der Geschichte. Für viele ist er das ultimative Restaurierungsprojekt. Die Webseite starzinger.co.at dokumentiert in einem Artikel die aufwendige Wiederherstellung eines solchen Oldtimers: von der Demontage bis zum letzten Pinselstrich. Der vollständige Restaurierungsbericht:  Die Restaurierung des Steyr T80  
 Zerlegung bis zur letzten Schraube: Der Prozess der Wiedergeburt 
 Eine Restaurierung des T80 erfordert Geduld und Präzision. Motor, Getriebe und Karosserie werden vollständig zerlegt, um Materialermüdung, Korrosion und Schäden zu beheben. Besonders die Überholung des 1-Zylinder-WD 113-Motors muss exakt nach Werksvorgaben erfolgen, um seine ursprüngliche Leistung und Langlebigkeit zu gewährleisten. Die Arbeit ist ein Beweis für die Leidenschaft der Oldtimer-Community. 
 Die technische Blaupause: Ohne Handbuch geht es nicht 
 Für die fachgerechte Durchführung eines solchen Projekts sind die originalen technischen Unterlagen unerlässlich. Sie helfen nicht nur bei der Identifikation seltener Ersatzteile (Teileverzeichnisse), sondern liefern auch die genauen Passmaße und Drehmomente (Reparaturhandbücher), die für den korrekten Zusammenbau des Fahrwerks und der Bremsen des Steyr T80 notwendig sind. 
    
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                            <updated>2013-11-01T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">60 Jahre Steyr-Legende: Vom &quot;Kurzschnauzer&quot; zur Weltmarke</title>
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                                            Die Geschichte der Steyr Traktoren ist eine 60-jährige Chronik österreichischer Ingenieurskunst. Sie begann 1947 als Hilfe für die Landwirtschaft und entwickelte sich zu einem Synonym für kraftvolle, robuste und zuverlässige Zugmaschinen.
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                 60 Jahre Steyr-Legende: Vom &quot;Kurzschnauzer&quot; zur Weltmarke 
 Die Geschichte der Steyr Traktoren ist eine 60-jährige Chronik österreichischer Ingenieurskunst. Sie begann 1947 als Hilfe für die Landwirtschaft und entwickelte sich zu einem Synonym für kraftvolle, robuste und zuverlässige Zugmaschinen. Der neue Film „Steyr-Traktoren“ von  Agrarvideo.de  erzählt diese traditionsreiche Geschichte eines Unternehmens, das das Bild der Landwirtschaft bis heute prägt. 
 Die Pioniere der Baureihe 13 (1947: 1959) 
 Den Grundstein legte Steyr 1947 mit dem  Typ 180 : dem &quot;Kurzschnauzer&quot;. Obwohl der 26 PS starke Diesel zu groß für die meisten Betriebe war, war er der Start einer Ära. Die Einzylindervariante mit 13 PS kam auf den Markt. Es folgte der legendäre  Typ 80  mit 13/15 PS, der die Massenproduktion einleitete. Die Leistungspalette reichte bis zum &quot;König unter den Traktoren&quot;, dem  Typ 280  mit 60 PS, der die robusten Vierzylinder der Baureihe 13 repräsentierte. 
 Rot-Weiß, Plus und Export (1960: 1977) 
 Gegen Ende der 50er Jahre begann die Ära der  Jubiläumsserie  (die &quot;Orangen&quot;). Mit dem  Typ 290  wurde das rot-weiße Design zum Markenzeichen. Der  T84  (&quot;18er&quot; oder &quot;Exporttraktor&quot;) mit 18 PS wurde dank robuster Technik und der optionalen Schnellgang-Version (T84e) weltweit bekannt. Die Ablösung erfolgte 1967 durch die  Steyr Plus Serie , die den Übergang zum runden, modernen Allzwecktraktor markierte. Bis 1977 verließen nun unzählige Typen, insgesamt 112.800 Steyr-Plus-Traktoren das Band. 
 Von der Robustheit zur CVT-Technik 
 Nach den Konzernfusionen (Steyr-Daimler-Puch, CNH) setzte Steyr den Kurs der Innovation fort. Während die Robustheit der alten Modelle bis heute geschätzt wird, bewiesen die neuen Baureihen die technische Führerschaft. Im Jahr 2000 kamen die ersten  CVT-Traktoren  mit stufenlosem Getriebe auf den Markt. Die aktuelle  Steyr Profi Reihe  mit modernster Common-Rail-Technologie deckt heute den Bedarf an Allzwecktraktoren ab und führt die Tradition der weltweit bekannten, rot-weißen Marke fort. 
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