Reparaturanleitung für die Steyr Plusreihe 40, 40a, 50, 50a, 540, 540a, 650, 650a: Motor WD 307 und WD 407, Einspritzanlage und Kupplung. Faksimile 1969, 340 Seiten, DIN A4. Werksnummer TS 73/69.
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Reparaturanleitung für die Steyr Traktoren 40, 40a, 50, 50a, 540, 540a, 650 und 650a. Die Druckschrift vom November 1969 gibt den Vertragswerkstätten Richtlinien zur fachgemäßen Instandsetzung der Drei- und Vierzylinder-Traktoren der Steyr Plusreihe. Montagearbeiten und Einstellwerte sind so angegeben, wie sie im Werk ausgeführt werden.
Aus dem Inhalt der Reparaturanleitung: Schraubenanzugsmomente und Typenzeichnungen für Steyr 40, 40a, 50 und 50a; Motor mit Längs- und Querschnitten WD 307 und WD 407; Zylinderkopf mit Einbau der Ventilführungen, Nacharbeit der Ventilsitze und Tiefenlage des Ventiltellers; Einstellen der Ventile und Messen des Kompressionsdruckes; Kolben, Zylinderbüchse, Pleuelstange, Kurbelwelle und Nockenwelle; Motorschmierung mit Ölpumpe, Überdruckventil und Ölfilter; Kühlanlage; Kraftstoffanlage; Einspritzausrüstung mit Förderbeginn bei Reihen- und Verteilereinspritzpumpe, Friedmann & Maier Einspritzpumpe, Düsenhalter und Einspritzdüse; Einscheiben- und Zweischeiben-Trockenkupplungen.
Wofür die Reparaturanleitung gebraucht wird: Für Einstell- und Instandsetzungsarbeiten in der Werkstatt. Zum Messen des Kompressionsdruckes werden der Düsenhalter entfernt, das Anschlussstück SK 16828 montiert und ein Motometer angeschlossen. Für die Reiheneinspritzpumpe gibt es eine Übersicht der Störungen und ihrer Behebung. Für die Baureihe gibt es zudem Betriebsanleitungen zum 40, 50 und 650 sowie Ersatzteilkataloge zum 40 und 40a und zum 50 und 650.
Faksimile der Ausgabe 1969, Taschenbuch, 340 Seiten, DIN A4.
Technische Daten der passenden Typen
- Steyr 40 1967–1977 · WD 307 · 40 PS · 3 Zylinder · 2262 cm³
- Steyr 40a 1967–1977 · WD 307 · 40 PS · 3 Zylinder · 2262 cm³
- Steyr 50 1967–1977 · WD 407 · 50 PS · 4 Zylinder · 3017 cm³
- Steyr 50a 1968–1977 · WD 407 · 50 PS · 4 Zylinder · 3017 cm³
- Steyr 540 1967–1977 · WD 308.40 · 42 PS · 3 Zylinder · 2355 cm³
- Steyr 540a 1967–1977 · WD 308.40 · 42 PS · 3 Zylinder · 2355 cm³
- Steyr 650 1967–1977 · WD 408.81 · 52 PS · 4 Zylinder · 3140 cm³
- Steyr 650a 1968–1977 · WD 408.81 · 52 PS · 4 Zylinder · 3140 cm³
Alle Werte auf der jeweiligen Typ-Seite.
| Artikel-Nr. | VV0283 |
|---|---|
| Produktgruppe | Reparaturanleitung |
| Modell | 40, 40a, 50, 50a, 540, 540a, 650, 650a |
| Baureihe | Plus-Serie |
| TS-Nummer | TS 73/69 |
| Sprache | Deutsch |
| Ausführung | Faksimile |
| Einband | Taschenbuch |
| Format | DIN A4 |
| Seiten | 340 |
| Ausgabe / Werksnummer | 1969 |
Werkstatthanbuch für meinen Steyr
Top Werkstattfutter für meinen Steyr Traktor. Alles sauber erklärt, viel Technik – genau so muss a Reparaturhandbuch sein.
Vielen Dank, Lukas. Wenn die Technik sauber erklärt ist, geht die Reparatur gleich leichter von der Hand. Schön, dass dieses Handbuch für die Plus-Serie (egal ob Hinterrad oder Allrad) deinen Ansprüchen gerecht wird. Grüße von steyr-traktor.com
Häufige Fragen
Für welche Steyr Traktoren gilt die Reparaturanleitung?
Laut Vorwort für die Drei- und Vierzylinder-Traktoren der Steyr Plusreihe 40, 40a, 50, 50a, 540, 540a, 650 und 650a.
Wie wird der Kompressionsdruck gemessen?
Der Düsenhalter wird entfernt, das Anschlussstück SK 16828 montiert und ein Motometer angeschlossen. Die Anleitung beschreibt die Messung Schritt für Schritt.
Welche Kupplungen sind in der Reparaturanleitung beschrieben?
Die Einscheiben-Trockenkupplung für den Motor WD 307 und für den Motor WD 407 je nach Motornummer die Zweischeiben-Trockenkupplung Fichtel & Sachs Do 250/250 K oder Walterscheid DV 280/250.
Hilft die Anleitung bei Störungen an der Einspritzpumpe?
Ja. Für die Reiheneinspritzpumpe gibt es eine Übersicht der Störungen und ihrer Behebung, dazu eine Montage- und Prüfanleitung der Friedmann & Maier Einspritzpumpe.
Wird die Nacharbeit der Ventilsitze beschrieben?
Ja. Beschrieben sind Einbau der Ventilführungen, Nacharbeit der Ventilsitze, Prüfen des Tragbildes, die Werkzeuge zum Nachfräsen und die höchstzulässige Tiefenlage des Ventiltellers gegenüber der Zylinderkopfoberfläche.
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