Steyr N180a N182 N182a Hydraulisches Hubwerk Betriebsanleitung

Passt zu: Steyr N 180a, N 182, N 182a

Betriebsanleitung für das hydraulische Hubwerk am Steyr N180a, N182 und N182a: Beschreibung, nachträglicher Einbau, Bedienung, Pflege. Faksimile 2/1961, 32 Seiten, DIN A5. Werksnummer TS 129/60.

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Betriebsanleitung für das hydraulische Hubwerk am Steyr N180a, N182 und N182a. Die Anleitung... mehr

Betriebsanleitung für das hydraulische Hubwerk am Steyr N180a, N182 und N182a. Die Anleitung in 1. Auflage behandelt das hydraulische Hubwerk zu den Steyr-Traktoren Typ N 180a, N 182 und N 182a mit Beschreibung, Einbauanleitung, Bedienung und Pflege.

Aus dem Inhalt der Betriebsanleitung: Vorwort; Technische Angaben; Besonders zu beachten; Beschreibung mit Grundsätzlichem, Arbeitsweise der Ventile sowie Heben, Senken und Ruhestellung des Hubwerkes; nachträglicher Einbau in bereits gelieferte Traktoren mit Anbau der Hochdruck-Zahnradölpumpe am Motorgehäuse, Hubwerkszylinder mit Lagergehäuse und Hubwerksgestänge; Füllung mit Öl; Pflege mit Ölstand, Schmierung des Gestänges und Reinigen des Ölsiebes; Zerlegen des Lagergehäuses mit Nebenschlussventil und Überdruckventil.

Wofür die Betriebsanleitung gebraucht wird: Für Einbau, Bedienung und Pflege des Hubwerkes. Vor dem Einbau werden Traktor und Hubwerksteile gründlich gereinigt, denn jeder Fremdkörper im Ölkreislauf kann Störungen verursachen. Gefüllt wird vollkommen reines, dünnes Motoröl, verschiedene Ölsorten sollen nicht gemischt werden. Das Ölsieb an der Ölpumpe wird bei neuen Hubwerken nach einem Monat, später alle drei Monate gereinigt. Die Betriebsanleitung zum Anbaumähwerk für diese Typen gibt es ebenfalls.

Faksimile der Ausgabe 2/1961, Taschenbuch, 32 Seiten, DIN A5.

Technische Daten der passenden Typen

  • Steyr N 180a 1953–1959 · WD 213 f · 30 PS · 2 Zylinder · 2660 cm³
  • Steyr N 182 1959–1963 · WD 213 g · 36 PS · 2 Zylinder · 2660 cm³
  • Steyr N 182a 1959–1963 · WD 213 g · 36 PS · 2 Zylinder · 2660 cm³

Alle Werte auf der jeweiligen Typ-Seite.

Produktinformationen
Artikel-Nr. VV0517
Produktgruppe Betriebsanleitung
Modell N 180a, N 182, N 182a
Baureihe Baureihe 13
TS-Nummer TS 129/60
Sprache Deutsch
Ausführung Faksimile
Einband Taschenbuch
Format DIN A5
Seiten 32
Ausgabe / Werksnummer 2/1961
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Kundenbewertungen für "Steyr N180a N182 N182a Hydraulisches Hubwerk Betriebsanleitung"
29.11.2025

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Admin 25.03.2026

Günther, kurzes Urteil, klare Aussage. Passt. Danke!

Das hydraulische Hubwerk der Steyr Baureihe 13 gehört zu den Schwachstellen, bei denen Originalunterlagen wirklich zählen. Wer am Steyr N182 oder N180a das Hubwerk neu einstellt, die Hochdruckzahnradpumpe zerlegt oder Probleme mit der Zugkraftregelung diagnostiziert, braucht die Originaldaten aus der Ausgabe 1961 und keine Schätzungen aus dem Forum.

Die Dreipunkthydraulik dieser Modelle ist über die gesamte Baureihe 13 weitgehend baugleich, von der T80 bis zur N182a. Der Arbeitsdruck, die korrekte Einstellung des Steuergestänges und die Dichtungssitze an Steuerkolben und Pumpengehäuse folgen präzisen Toleranzen, die nur in der Originalliteratur vollständig dokumentiert sind.

Wer parallel dazu noch den Steyr N182a Ersatzteilkatalog für das Hubwerk oder die Reparaturanleitung benötigt: Beides ist bei uns sofort lieferbar.

Dein Steyr-Traktor-Oldtimer Service Team

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Häufige Fragen

Für welche Traktoren gilt die Hubwerksanleitung?

Für das hydraulische Hubwerk zu den Steyr-Traktoren Typ N 180a, N 182 und N 182a. Die Anleitung ist die 1. Auflage.

Welches Öl kommt ins Hubwerk?

Vollkommen reines, dünnes Motoröl (Winteröl). Verschiedene Ölsorten sollen möglichst nicht gemischt werden.

Wie oft wird das Ölsieb gereinigt?

Bei neuen Hubwerken nach einem Monat, später alle drei Monate. Das Sieb sitzt in der Hohlschraube zum Saugleitungsanschluss an der Ölpumpe.

Lässt sich das Hubwerk nachträglich einbauen?

Ja. Beschrieben ist der nachträgliche Einbau in bereits gelieferte Traktoren, beginnend mit dem Anbau der Hochdruck-Zahnradölpumpe am Motorgehäuse.

Wie oft wird das Gestänge geschmiert?

Bei dauerndem Betrieb wöchentlich zweimal mit Getriebeöl an den Gelenkstellen. Den Ölstand prüft man bei dauerndem Betrieb etwa wöchentlich.

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